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Lörrach, Burghof

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Lörrach, Deutschland

April 2019

Cuarteto Casals: Werke von Purcell, Haydn, Kurtág und Beethoven

30.04., 20h00
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Feinsinnige Spielweise, klare Klangstruktur, einzigartige musikalische Ausdrucksweise – dem in Madrid 1996 gegründeten Cuarteto Casals ist es gelungen, sich Zeit für einen eigenen Weg zu nehmen und sich nicht vom hektischen Musikbetrieb vereinnahmen zu lassen. Über zwei Dekaden hinweg widmeten und widmen sie sich nicht nur groβen Klassikern von Mozart, Haydn und Beethoven – letzterem in besonderer Weise mit einem kompletten Quartettzyklus bis 2020 –, sondern setzen auch auf reichhaltige Kontraste mit Werken von Komponisten wie z. B. Bartók, Ligeti und Kurtág. Denn wenn die serielle Kompositionstechnik eines Gjörgy Kurtágs auf den siebensätzigen Quartettepos Beethovens oder die eher unbekannten Fantasien des britischen Barockmeisters Purcell auf Haydns Initialwerk der Wiener Klassik trifft, entsteht ein definitiv hörenswertes und klug konzipiertes Programm, das es nicht zu verpassen gilt. Besetzung: Vera Martínez Mehner (Violine); Abel Tomàs (Violine); Jonathan Brown (Viola); Arnau Tomàs (Violoncello) Programm: H. Purcell: Fantasien für Streichquartett / J. Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33,3; Hob. III: 39 „Vogelquartett“ / G. Kurtág: 12 Mikroludien für Streichquartett op. 13 / L. v. Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131

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Mai 2019

Hary de Ville Trio: A Tribute to Nat King Cole

2.05., 20h00
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Unter dem Motto „A Tribute to Nat King Cole“ hat sich ein Trio aus erfahrenen, klassisch ausgebildeten Allround-Musikern zusammengetan, mit dem Ziel, für introvertierte, sinnlich ruhige, aber auch humorvolle Momente in der Musik Raum zu schaffen und die alte Kunst des Swing-Entertainments nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die drei füllen bekannte Swing-, Blues- und Bossa-Klassiker mit neuem Leben und wollen dabei der ursprünglichen Jazz-Idee des spontanen Improvisierens wieder näherkommen. Dafür verzichten sie weitgehend auf strenge Arrangements, kein Abend klingt wie der zuvor und die Musik bleibt lebendig und ständig in Bewegung. Mit viel Gesang, Gitarre (teilweise mit Nylongitarrensound) und Mundharmonika, Klavier und Kontrabass entsteht so ein mit viel Spielfreude interpretiertes, lebendiges Programm. Mit: Hary de Ville (Gesang, Gitarre, Mundharmonika); Prof. Martin Schrack (Klavier); Joel Locher (Kontrabass)

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Sebastian Lehmann – “Elternzeit”

3.05., 20h00
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Sebastian Pufpaff

4.05., 20h00
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Pufpaff. Ein Name wie ein Backenstreich, der dem Zuschauer verabreicht wird: eine links: puf, eine rechts: paff. In der Tat haben Sebastian Pufpaffs Worte eine Wucht, die oft zielgenau trifft. Pufpaff haut den Zuschauer*innen, ob in Fernseh-Shows oder auf der Bühne, mit brillanter Rhetorik und feinem Hintersinn Worte um die Birne, dass sie nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Das hat durchaus System, denn nach dem Regen von Pufpaffs Wortschwall verrutschen so manche bis dahin festgefügten Koordinaten des Denkens. Die Herausforderungen an Geist und Lachmuskeln, die Pufpaff unter dem Motto „Kabarett + Anarchie“ regelmäßig seinem Publikum zumutet, werden gerne angenommen. Nicht umsonst erhielt Sebastian Pufpaff 2010 von Publikum den Prix Pantheon. Seitdem reißt sich auch das Fernsehen um ihn, denn dieser elegante Mann trifft mit seinen Worten ins Mark.

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Sebastian Pufpaff: Neues Programm

4.05., 20h00
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Pufpaff. Ein Name wie ein Backenstreich, der dem Zuschauer verabreicht wird: eine links: puf, eine rechts: paff. In der Tat haben Sebastian Pufpaffs Worte eine Wucht, die oft zielgenau trifft. Pufpaff haut den Zuschauer*innen, ob in Fernseh-Shows oder auf der Bühne, mit brillanter Rhetorik und feinem Hintersinn Worte um die Birne, dass sie nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Das hat durchaus System, denn nach dem Regen von Pufpaffs Wortschwall verrutschen so manche bis dahin festgefügten Koordinaten des Denkens. Die Herausforderungen an Geist und Lachmuskeln, die Pufpaff unter dem Motto „Kabarett + Anarchie“ regelmäßig seinem Publikum zumutet, werden gerne angenommen. Nicht umsonst erhielt Sebastian Pufpaff 2010 von Publikum den Prix Pantheon. Seitdem reißt sich auch das Fernsehen um ihn, denn dieser elegante Mann trifft mit seinen Worten ins Mark.

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ARTIS GitarrenDuo: Werke u. a. von Händel, Bach und de Falla

5.05., 11h00
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Das junge und sympathische ARTIS GitarrenDuo ist dabei, sich einen festen Platz in der Konzertwelt zu erobern. Ihre lebendige Art zu musizieren und ihr blindes Verständnis auf der Bühne machen ihre Konzerte zu einem besonderen Erlebnis. Sie erhielten Einladungen zu internationalen Musikfestivals nach Italien, Litauen und Polen und auf Einladung des Goethe-Instituts konzertierten sie als Kulturbotschafter bereits in Andalusien und Brasilien. Das in Stuttgart und Hamburg ausgebildete Duo nahm 2007 mit „Im Klang der Zeit“ ihre erste gemeinsame CD mit Ersteinspielungen von Beethoven und Pujol auf. 2013 erschien die zweite CD „Portrait“, für die sie beste Kritiken in der Fachpresse erhielten. Ihr abwechslungsreiches Programm siedeln sie zwischen feingeistiger Barockmusik von Händel, Couperin und Bach und Werken spanischer Komponisten wie Rodrigo, Albéniz und de Falla an. Besetzung: Julia Zielinski (Gitarre); Christian Zielinski (Gitarre) Programm: G. F. Händel: Chaconne HWV 435 / F. Couperin: Les Bergeries, La Commére, Les Langueurs Tendres, Le Tic-Toc-Choc / J. S. Bach: Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo BWV 992 / J. Rodrigo: Tonadilla / I. Albéniz: Mallorca op. 202 / M. de Falla: 6 Stücke aus „El amor brujo“

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Akkordeonale: Internationales Akkordeon Festival 2019

19.05., 20h00
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Welcher Wind bläst kräftiger als El Niño? Der Wind aus 5 Akkordeon-Bälgen – und zwar auf der Akkordeonale! Von Moldawien nach Polen über Deutschland bis nach Texas und in die Niederlande strömt der Luftzug, der belebt und begeistert, beschwingt und betört. Zum 11. Mal entfesselt Servais Haanen, Drahtzieher des Festivals, den akkordeonalen Wind, der sich über Landes- und Kontinentalgrenzen hinwegsetzt, sich an kultureller Vielfalt bereichert und dem Publikum mit prallem musikalischem Reichtum um die Ohren weht. Zu hören gibt es Akkordeon vom Feinsten mit komplexen bessarabischen Klängen, klassischer Romantik, Western Swing, Bal-Folk, Jazz und zeitgenössischer Musik, bereichert durch Flügelhorn und Cello. Dazu eine kabarettreife Moderation von Servais Haanen: ein Ereignis! Mit: Inga Piwowarska (Polen; Foto Header); Collage von links oben nach rechts unten: Anatol Eremciuc (Moldawien); Ginny Mac (USA); Jan Budweis (Deutschland); Kaya Meller (Flügelhorn, Polen); Servais Haanen (Niederlande); Johanna Stein (Cello, Deutschland)

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