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Oktober 2019

“Der römische Legionär – weit mehr als ein Krieger”

Römische Legionäre prägten 200 Jahre das Leben am Oberrhein. Ihre Hauptaufgabe war es, die Grenzen…

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Juli 2020

Christo und Jeanne-Claude

12.07.2020 - 20.10.2021

Das Musée Würth zeigt eine einmalige Retrospektive der Projekte von Christo und Jeanne-Claude, einem der aufsehenerregendsten Künstlerpaare der zeit-genössischen Kunst. Möglich ist dies durch den bedeutenden Werkbestand in der Sammlung Würth.
Christo (1935 – 2020) und Jeanne-Claude (1935 – 2009) prägen mit ihrer Persönlichkeit seit den 1960er Jahren die Kunstwelt ebenso wie das kollektive Gedächtnis. Ihre Projekte sind eine stete Aufforderung, die Umwelt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, ungeachtet ob es sich um urbane oder landschaftliche Eingriffe handelt. Diese temporären Kunstwerke berühren die Öffentlichkeit ganz unmittelbar und vermitteln eine überwältigende ästhetische Erfahrung.
Das verbindende Element der meisten Projekte ist das Medium Stoff. Gemäß des Credo des Künstlerpaars, dass sich das Leben nicht durch die Zahl unserer Atemzüge, sondern durch Orte und Momente, die uns den Atem rauben, bemerkbar macht, sind Vergänglichkeit und Verwandlung zentrale Aspekte ihrer Kunst, egal ob sie ein Bauwerk in ein skulpturales Monument von zweckfreier Schönheit verwandeln oder einer Landschaft in nie gesehener Weise ein zauberhaftes Element hinzufügen. www.musee-wurth.fr/

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Christo und Jeanne-Claude – Museum zur Zeit geschlossen

12.07.2020 - 20.10.2021

Das Musée Würth zeigt eine einmalige Retrospektive der Projekte von Christo und Jeanne-Claude, einem der aufsehenerregendsten Künstlerpaare der zeitgenössischen Kunst. Möglich ist dies durch den bedeutenden Werkbestand in der Sammlung Würth.

Christo (1935 – 2020) und Jeanne-Claude (1935 – 2009) prägen mit ihrer Persönlichkeit seit den 1960er Jahren die Kunstwelt ebenso wie das kollektive Gedächtnis. Ihre Projekte sind eine stete Aufforderung, die Umwelt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, ungeachtet ob es sich um urbane oder landschaftliche Eingriffe handelt: ein zwischen zwei Bergen gespannter oranger Vorhang in Colorado 1972, der verhüllte Pont-Neuf in Paris 1985, ausladende, zugleich in Japan und Kalifornien aufgespannte Schirme 1991 … Diese temporären Kunstwerke berühren die Öffentlichkeit ganz unmittelbar und vermitteln eine überwältigende ästhetische Erfahrung.

Das verbindende Element der meisten Projekte ist das Medium Stoff. Gemäß des Credo des Künstlerpaars, dass sich das Leben nicht durch die Zahl unserer Atemzüge, sondern durch Orte und Momente, die uns den Atem rauben, bemerkbar macht, sind Vergänglichkeit und Verwandlung zentrale Aspekte ihrer Kunst, egal ob sie ein Bauwerk in ein skulpturales Monument von zweckfreier Schönheit verwandeln oder einer Landschaft in nie gesehener Weise ein zauberhaftes Element hinzufügen.

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August 2020

“Grenzfälle – Basel 1933-1945”

21.08.2020 - 30.05.2021

Die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland prägten das Leben in der Region Basel massgeblich. Die Ausstellung thematisiert das Verhältnis von BaslerInnen, Schweizer Behörden und lokalen Unternehmen zum Nationalsozialismus.

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September 2020

Medicus – Die Macht des Wissens

5.09.2020 - 13.06.2021
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“freiburg.archäologie – Leben vor der Stadt”

Wie sah das Leben vor der Stadt aus? Der letzte Teil der Ausstellungstriologie freiburg.archäologie beantwortet diese Frage aus zwei Perspektiven – zeitlich und räumlich.

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Oktober 2020

Kunst und Nationalsozialismus – Art et nazisme

2.10.2020 - 30.05.2021

„Die Dreiländersammlung“ im Zusammenhang mit der Sonderausstellung „Kunst und Nationalsozialismus“ (mit Vorbesichtigung der Ausstellung) am Freitag, 7. August 2020 um 10 Uhr im Dreiländermuseum Lörrach.
Gemälde, Grafiken und Skulpturen, die Zeugnis von der Zeit zwischen 1933 und 1945 geben. Rund 100 Werke prominenter badischer Künstler, darunter Hans Adolf Bühler, Adolf Strübe, Hermann Burte, Max Laeuger und August Babberger, werden im Kontext der NS-Diktatur betrachtet. Anhand von zahlreichen Quellen und Dokumenten, die Aufschluss über den damaligen Kunstbetrieb geben, werden biografische Lücken geschlossen. Das breite Spektrum des Kunstschaffens reicht von verschmähten “entarteten” Stilrichtungen bis hin zu staatlichen Aufträgen und “Blut-und-Boden-Malerei“. Eine zentrale Frage bleibt, inwieweit Anpassung und schweigende Teilnahme sich künstlerisch und ethisch von Opportunismus und aktiver Förderung unterscheiden.

Neben dieser Kunstausstellung präsentiert das Dreiländermuseum die Ergebnisse umfassender Forschungen über die damals noch selbständigen heutigen Lörracher Stadtteile Brombach, Haagen und Hauingen während der NS-Zeit. Das Historische Museum Basel zeigt zeitgleich eine Ausstellung über die Situation in Basel zwischen 1933 und 1945.
Die Ausstellung wird aufgrund der Corona-Pandemie erst am 2. Oktober offiziell eröffnet, wird aber vorab für Einzelbesucher zugänglich sein.

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Sauber? Kulturgeschichte des Badens in Ettlingen

6.10.2020 - 30.05.2021
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Erleuchtet – Die Welt der Buddhas

8.10.2020 - 23.01.2022
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Kosmos Kaffee

8.10.2020 - 6.06.2021

- Große Sonderausstellung - Diese Wanderausstellung des Deutschen Museums in München führt auf eine Reise in die Welt des Kaffees - von der Kaffeepflanze über die Herstellung und Zubereitung bis zur Kulturgeschichte des Kaffeetrinkens.

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