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Oktober 2019

“Der römische Legionär – weit mehr als ein Krieger”

Römische Legionäre prägten 200 Jahre das Leben am Oberrhein. Ihre Hauptaufgabe war es, die Grenzen…

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Februar 2020

Writing the History of the Future

1.02.2020 - 28.03.2021
Karlsruhe, ZKM Karlsruhe, Deutschland + Google Karte anzeigen

Die Sammlung des ZKM

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Humanimal – Das Tier und Wir

21.02.2020 - 14.02.2021
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März 2020

Marc-Erwin Babej

15.03.2020 - 31.01.2021

"Yesterday - Tomorrow" - Die Wiedergeburt der Ägyptischen Kunst nach 2000 Jahren

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Mai 2020

Modern Living.

16.05.2020 - 14.03.2021

Einfamilienhäuser in Basel und Umgebung 1945 - 1975

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freiburg.archäologie

Leben vor der Stadt

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Juni 2020

Baden in Schönheit

6.06.2020 - 28.02.2021

Die Optimierung des Körpers im 19. Jahrhundert - Im 19. Jahrhundert mischten sich künstlerische Ideale und medizinischer Fortschritt, Gesellschaftsutopien und Apparatetechnik zu einem neuen Menschenbild. Der Leib war nun nicht mehr Gott und Natur schicksalhaft ergeben. Als Körper wurde er zum Projekt, zum zukunftsoffenen Entwurf. Die Ausstellung zeigt ein Panorama der künstlerischen und medizinischen Strategien, den menschlichen Leib zu befreien - vom banal Zufälligen, Unidealen oder gar Hässlischen und von Krankheiten, Missbildungen oder Alterungsspuren.

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Juli 2020

Christo und Jeanne-Claude

12.07.2020 - 20.10.2021

Das Musée Würth zeigt eine einmalige Retrospektive der Projekte von Christo und Jeanne-Claude, einem der aufsehenerregendsten Künstlerpaare der zeit-genössischen Kunst. Möglich ist dies durch den bedeutenden Werkbestand in der Sammlung Würth.
Christo (1935 – 2020) und Jeanne-Claude (1935 – 2009) prägen mit ihrer Persönlichkeit seit den 1960er Jahren die Kunstwelt ebenso wie das kollektive Gedächtnis. Ihre Projekte sind eine stete Aufforderung, die Umwelt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, ungeachtet ob es sich um urbane oder landschaftliche Eingriffe handelt. Diese temporären Kunstwerke berühren die Öffentlichkeit ganz unmittelbar und vermitteln eine überwältigende ästhetische Erfahrung.
Das verbindende Element der meisten Projekte ist das Medium Stoff. Gemäß des Credo des Künstlerpaars, dass sich das Leben nicht durch die Zahl unserer Atemzüge, sondern durch Orte und Momente, die uns den Atem rauben, bemerkbar macht, sind Vergänglichkeit und Verwandlung zentrale Aspekte ihrer Kunst, egal ob sie ein Bauwerk in ein skulpturales Monument von zweckfreier Schönheit verwandeln oder einer Landschaft in nie gesehener Weise ein zauberhaftes Element hinzufügen. www.musee-wurth.fr/

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Christo und Jeanne-Claude – Museum zur Zeit geschlossen

12.07.2020 - 20.10.2021

Das Musée Würth zeigt eine einmalige Retrospektive der Projekte von Christo und Jeanne-Claude, einem der aufsehenerregendsten Künstlerpaare der zeitgenössischen Kunst. Möglich ist dies durch den bedeutenden Werkbestand in der Sammlung Würth.

Christo (1935 – 2020) und Jeanne-Claude (1935 – 2009) prägen mit ihrer Persönlichkeit seit den 1960er Jahren die Kunstwelt ebenso wie das kollektive Gedächtnis. Ihre Projekte sind eine stete Aufforderung, die Umwelt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, ungeachtet ob es sich um urbane oder landschaftliche Eingriffe handelt: ein zwischen zwei Bergen gespannter oranger Vorhang in Colorado 1972, der verhüllte Pont-Neuf in Paris 1985, ausladende, zugleich in Japan und Kalifornien aufgespannte Schirme 1991 … Diese temporären Kunstwerke berühren die Öffentlichkeit ganz unmittelbar und vermitteln eine überwältigende ästhetische Erfahrung.

Das verbindende Element der meisten Projekte ist das Medium Stoff. Gemäß des Credo des Künstlerpaars, dass sich das Leben nicht durch die Zahl unserer Atemzüge, sondern durch Orte und Momente, die uns den Atem rauben, bemerkbar macht, sind Vergänglichkeit und Verwandlung zentrale Aspekte ihrer Kunst, egal ob sie ein Bauwerk in ein skulpturales Monument von zweckfreier Schönheit verwandeln oder einer Landschaft in nie gesehener Weise ein zauberhaftes Element hinzufügen.

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August 2020

“Grenzfälle – Basel 1933-1945”

21.08.2020 - 28.03.2021

Die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland prägten das Leben in der Region Basel massgeblich. Die Ausstellung thematisiert das Verhältnis von BaslerInnen, Schweizer Behörden und lokalen Unternehmen zum Nationalsozialismus.

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