Home Ausstellungen ZOOM. Gesichter und Werke aus der Sammlung Würth – 25.1. 2026 bis 10.1. 2027 – im Musée Würth France Erstein

ZOOM. Gesichter und Werke aus der Sammlung Würth – 25.1. 2026 bis 10.1. 2027 – im Musée Würth France Erstein

by Brigitte Matt-Brassel

ZOOM. Gesichter und Werke 

Das Museum Würth in Erstein ist bekannt für originelle Ausstellungsthemen, die aus der Sammlung Würth entstammen. 
So gibt es auch in der  Ausstellung “ZOOM. Gesichter und Werke aus der Würth-Sammlung” im Musée Würth  in Erstein neu zu entdeckende Aspekte: Zwar sind die Werke von Jean Arp oder von Georg Baselitz vertraut, aber die Gesichter dahinter sind der Öffentlichkeit oft unbekannt. 
Die Ausstellung vereint mehr als hundert Fotografien großer Namen der europäischen und amerikanischen Kunstszene des zwanzigsten Jahrhunderts – darunter Pablo Picasso, Alexander Calder, Andy Warhol und David Hockney – und präsentiert sie neben ihren Werken. 
Es ist ein Eintauchen in den Dialog zwischen Künstler und Künstler, vom Schöpfer bis zum Fotografen, der sogar den Moment in der Intimität des Ateliers einfangen kann. 
Gleichzeitig eröffnet die Ausstellung einen Panoramablick auf die europäische und US-amerikanische Kunstszene des
20. Jahrhunderts.

Die ausgestellten Porträts stammen aus der ehemaligen
Sammlung der Fotografin Angelika Platen, die kürzlich von der Sammlung Würth erworben wurde.

Das Musée Würth freut sich, gemeinsam mit seinen Besucherinnen und Besuchern, diese neue Kunstsaison unter dem Motto Künstlerportrait zu feiern. 

www.musee-wurth.fr

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"ZOOM – Gesichter und Werke der Sammlung Würth"

Selbst bei den bekanntesten Künstlern, deren Gesichter vielen vertraut sein dürften, lassen sich unerwartete neue Facetten entdecken:
Georg Baselitz, inzwischen 88 Jahre alt, als junger Mann, Otto Dix mit seiner Ehefrau Martha, Pablo Picasso mit seiner Tochter Paloma oder seiner Partnerin Françoise Gilot, Georges Braque, Günther Uecker oder David Hockney bei der Arbeit vor der Leinwand.
Fotografien haben etwas Außergewöhnliches an sich: Sie können einen längst vergangenen Moment, einen Freundes- oder Familienkreis oder die Atmosphäre eines Ateliers sichtbar machen, in das meist nur das engste Umfeld Zugang hatte.

ZOOM – ein Dialog zwischen den Fotograf:innen und Künstler:innnen sowie zwischen den Kunstschaffenden und ihren Werken – setzt zudem auf weitere Kontraste.
Gezeigt werden unterschiedliche Medien wie Fotografie, Malerei und Skulptur, aber ebenso unterschiedliche Formate.

Um diese Vielfalt sichtbar zu machen, sind die Fotografien und Werke nach künstlerischen Strömungen, Epochen oder Ländern gegliedert.
Im Erdgeschoss steht das Europa der Vorkriegszeit im Mittelpunkt – und mit ihm das Aufbrechen der Moderne.
Im Obergeschoss konzentriert sich ZOOM auf drei große geografische Zentren der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: USA, Deutschland, Großbritannien.

Der letzte Teil von ZOOM vereint Porträts und Selbstporträts von Fotografinnen und Fotografen, um all jenen Tribut zu zollen, die sich selbst zurücknahmen und deren große Hingabe einzig ihren Modellen galt.
Dort begegnen wir zahlreichen in die Geschichte eingegangenen Namen, etwa Henri Cartier-Bresson, Willy Ronis, Sabine Weiss, Ilse Bing oder Helmut Newton. Zugleich bestätigt sich hier die starke Präsenz von Frauen, die als Vorreiterinnen und engagierte Vermittlerinnen hinter die Kamera traten.

www.musee-wurth.fr

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Eintritt frei und für alle!

Öffnungszeiten und Infos:

Di bis Sa, 10 – 17 Uhr
So, 10 – 18 Uhr

Gruppen und Führungen
Auskunft und Reservierung
Tel. + 33 (0)3 88 64 74 84
mwfe.info@wurth.fr 
und auf: www.musee-wurth.fr

Audioguides: Französisch  und  Deutsch 

Anfahrt:
Auto: D 1083, Ausfahrt Erstein, dem Schild Z.I. Ouest folgen > Parkplatz
Elektrische Ladestation
Zug: TER-Zuglinie Straßburg/Basel,
Bahnhof Erstein-Gare, dann 8 Minuten zu Fuß.

Barrierefreier Zugang

Das Museum Würth France Erstein

Das Museum Würth bietet das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen aus den umfangreichen Beständen der Sammlung Würth, einer der bedeutendsten Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst in Europa. Mit 20.000 Werken spannt die Sammlung Würth einen Bogen über alle Kunstströmungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und vereint Werke führender Künstler.

Der Eintritt zur Ausstellung ist für alle frei!

Neben den Ausstellungsräumen verfügt das Museum Würth über einen Zuschauerraum mit einer Kapazität von 220 Sitzplätzen, in dem zahlreiche kulturelle Veranstaltungen (Shows, Konzerte, Theater, Tanz etc.) stattfinden.

Umgeben von einem herrlichen fünf Hektar großen Park ist das Würth Museum ein idealer Ort für Familienausflüge.
Es befindet sich in Erstein, 20 Minuten von Straßburg (Bas-Rhin – Elsass) entfernt und ist mit dem Auto oder der Bahn leicht zu erreichen (10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Erstein).