Zu einem Vortrag am Samstag, 19. September, 19.00 Uhr, lädt das
AK-Kultur in der Kirche anlässlich des 100. Todestag von Claude Monet,
der heute als der Motor der französischen Stilrichtung des
Impressionismus bezeichnet wird.
Man hat Claude MOnet viele Namen gegeben: „Lichtmaler“ oder „Raphael des Wassers“. Der Künstler hat die Wirklichkeit nicht nur einfach abgebildet, hat nicht einfach gemalt, was er sah. Er sagte: „Für mich ist das Subjekt von sekundärer Bedeutung. Ich möchte darstellen, was zwischen dem Objekt und mir lebt.“ Während seines langen Lebens hat er sich ständig damit beschäftigt, die Eindrücke sehr flüchtiger Lichteffekte darzustellen, hervorgerufen durch die Bewegung des Lichts, der Atmosphäre und der Luft um das Objekt.
Monet hat sein Leben lang die Natur gemalt. Wann immer möglich, zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit, arbeitete er im Freien. Er war immer bestrebt, die flüchtigen Momente einzufangen, wenn Licht und Luft in Bewegung waren und die Natur mit Leben erfüllten.
Monet erntete über viele Jahre hinweg beißende Kritik, weigerte sich aber beständig, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Heute erzielen seine Bilder bei Auktionen Rekordsummen. Claude Monets Interesse an „nichts außer seiner Malerei“ schenkte der Welt Bilder, die zu den schönsten gehören, die je gemalt wurden.
Eintritt frei – Spenden werden für den Verein „Afrikahilfe Sindou, Burkina Faso“ e.V. erbeten.
2026 jährt sich das Todesjahr des großen französischen Impressionisten
zum 100. Mal.
Der Bild- und Film-Vortrag “Monet: Farbe-Licht-Impression” mit Hans-Wolfgang Brassel zeigt mit vielen Bildern aus allen seinen Lebensabschnitten seinen Werdegang, die Maltechniken, den Garten von Giverny und sein serielles Denken als Übergang zur Moderne.
Termin: Samstag, 19. September, 19 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Altenheim, Kirchstr. 29
