Claude Monet – in Erinnerung zum 350. Todesjahr – Maler des Lichts – der Luft – der Atmosphäre
19.09., 19h00
Claude Monet (1840-1926), vor 100 Jahren gestorben, wird heute als der Motor der französischen Stilrichtung des Impressionismus bezeichnet. Man hat ihm viele Namen gegeben: „Vater des Impressionismus“, „Lichtmaler“, „Raphael des Wassers“. Monet hat die Wirklichkeit nicht nur einfach abgebildet, hat nicht einfach gemalt, was er sah. Er sagte: „Für mich ist das Subjekt von sekundärer Bedeutung. Ich möchte darstellen, was zwischen dem Objekt und mir lebt.“ Während seines langen Lebens hat er sich ständig beschäftigt, die Eindrücke sehr flüchtiger Lichteffekte darzustellen, hervorgerufen durch die Bewegung des Lichts, der Atmosphäre und der Luft um das Objekt.
Monet hat sein Leben lang die Natur gemalt. Wann immer möglich, zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit, arbeitete er im Freien. Er war immer bestrebt, die flüchtigen Momente einzufangen, wenn Licht und Luft in Bewegung waren und die Natur mit Leben erfüllten.
Monet erntete über viele Jahre hinweg beißende Kritik, weigerte sich aber beständig, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Heute erzielen seine Bilder bei Auktionen Rekordsummen.
Claude Monets Interesse an „nichts außer seiner Malerei“ schenkte der Welt Bilder, die zu den schönsten gehören, die je gemalt wurden.
Infos: Hans-Wolfgang Brassel, Tel. 07852-7558, info@fraal-concerts.de
