Home Aktuelle Events - Empfehlung von Kultur-Artour „Claude Monet – Farbe-Licht-Impression“ – Portrait zum 100. Todestag – Bild- + und Film-Vortrag in der Mediathek Willstätt – Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr

„Claude Monet – Farbe-Licht-Impression“ – Portrait zum 100. Todestag – Bild- + und Film-Vortrag in der Mediathek Willstätt – Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr

by Brigitte Matt-Brassel

Der Willstätter Kulturverein „Willst@Kultur“ e.V.  lädt zum Bild- und Film-Vortrag mit Hans-Wolfgang Brassel und mit Renate von Heimburg als Gast ein, den 100. Todestag des genialen Malers Claude Monet die Ehrung zu erweisen.
Mit vielen Bildern aus allen seinen Lebensabschnitten entwickeln wir ein Portrait, das sein Leben, die Maltechniken, den Garten von Giverny und sein serielles Denken als Übergang zur Moderne umfasst.

 

Termin: Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr
Ort: Mediathek Willstätt
(Hornisgrindestraße 2 neben der Hanauerlandhalle + Moscheroschschule)
Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über Spenden.
Info + Reservierung: Tel. 07852-7558, info@fraal-concerts.de

„Claude Monet – Farbe-Licht-Impression“
Ein Porträt zum 100. Todestag des genialen Künstlers

Claude Monet (1840 – 1926) gilt als die zentrale Figur des Impressionismus. In seiner fast 70 Jahre währenden Künstlerkarriere schaffte er Hunderte von Werken, von denen viele zu den Spitzenleistungen in der Kunstgeschichte zählen.

Monet wurde ein großartiger Landschaftsmaler und ein unvergleichlicher Lichtmaler. Sein Leben lang hat er sich damit beschäftigt, die Eindrücke flüchtiger Lichteffekte – hervorgerufen durch die Bewegung des Lichts, der Atmosphäre und der Luft um das Objekt – darzustellen. Er malte ein und dasselbe Motiv zu allen Tages- und Jahreszeiten und unter allen Wetterbedingungen. So entstanden seine berühmten Serien wie die der Kathedrale von Rouen, die Getreideschober, die Pappeln. Sein Garten in Giverny, dessen Seerosenteich für viele seiner begehrtesten Bilder Modell stand, wurde noch zu Monets Lebzeiten eine Pilgerstätte für Kunstfreunde aus aller Welt.

„Mein Verdienst besteht darin, dass ich der Intuition folgte und ihr Vorrang einräumte. Denn so konnte ich mich mit der Schöpfung identifizieren und in ihr aufgehen. Die Interpreten meiner Malerei meinen, ich hätte die Verbindung mit der Wirklichkeit verloren, den letzten Grad an Abstraktion und Imagination erreicht. Mir wäre lieber, wenn sie darin die Hingabe meiner selbst erkennen.“ Claude Monet