Theater und Konzertsäle optimal auslasten

by Brigitte Matt-Brassel

gemeinsam mit Vertretern des Deutschen Bühnenvereins, der Deutschen Orchestervereinigung, der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger und der GMD-Konferenz hat Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa als Vorsitzender der Konzerthauskonferenz am 28. August 2020 eine Presserklärung mit der Forderung, Theater und Konzertsäle optimal auszulasten, verabschiedet.
Dazu Benedikt Stampa, Intendant des Festspielhauses und Vorsitzender und Sprecher der Deutschen Konzerthauskonferenz:

 „Gesundheit und Sicherheit der Zuschauer und Künstler haben für uns allerhöchste Priorität. Wir stehen im Einklang mit den aktuellen Schutzbestimmungen und sind uns der hohen Verantwortung bewusst, die wir als Kulturinstitutionen in Bezug auf die Eindämmung der Corona-Pandemie haben. Es ist indes schwer zu vermitteln, dass in einem Konzerthaus in NRW zum Beispiel 1.000 Plätze belegt werden können, während in Bayern die Theater und Konzertsäle – unabhängig von der Platzkapazität – nur maximal 200 Besucher*innen einlassen dürfen und in Baden-Württemberg bis maximal 500 Besucher*innen Einlass gewährt wird. Diese Ungleichbehandlung führt zu einer strukturellen Schieflage innerhalb der deutschen Konzertlandschaft und ist wirtschaftlich wie künstlerisch höchst problematisch.“
28. August 2020

Kontakt Deutscher Bühnenverein: Vera Scory-Engels, Tel.: 0221-208 12-27,
E-Mail: scory-engels@buehnenverein.de
Kontakt DOV: Uli Müller, Tel.: 0152-51 00 62 73, E-Mail: mueller@dov.org
Kontakt Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA): Jörg Löwer, Tel.: 040-432 8244-11,
E-Mail: hg@buehnengenossenschaft.de
Kontakt Deutsche Konzerthauskonferenz: Benedikt Stampa, E-Mail: c/o B.Stampa@festspielhaus.de
Kontakt GMD-Konferenz: Prof. Marcus Bosch, E-Mail: info@gmd.konferenz.de