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Der Advents- und Weihnachtsweg zum Gengenbacher Adventskalender

by Brigitte Matt-Brassel

Seit 24 Jahren steht die Adventsstadt Gengenbach auf zusätzlichen eindrucksvollen Säulen:
dem Adventskalender am Rathaus, dem Adventsmarkt, den Ausstellungen im Haus Löwenberg und in den weiteren Museen.
Im Bewusstsein der besonderen Verantwortung wurde schon früh von den Verantwortlichen der so geschätzte Adventsmarkt aus dem Repertoire gestrichen.
Nun ist der schon lang geplante Advents-und Weihnachtsweg zum Gengenbacher Adventskalender als weitere Attraktion zu besuchen.
Verteilt in der weiterhin adventlich beleuchteten Altstadt und über die Stadt hinaus können die Besucher individuell und risikofrei Stationen anlaufen, die in Inszenierungen, großformatigen Reproduktionen und Leuchtkästen fast das gesamt Spektrum adventlicher und weihnachtlicher Bildgestaltung aufgreifen. 
Weitere Informationen und Plan unter: www.adventsweg.de

Originale Künstler-Fenster aus der Geschichte des Gengenbacher Adventskalenders wechseln ab mit Darstellungen zur Geschichte des Weihnachtsbaums, der vom Oberrhein und von Gengenbach ausgehend eine weltweite Karriere machte. 
Die Weihnachtsdarstellungen aus dem Freiburger Münster von Schöpfern von kunstgeschichtlichem Rang wie Hans Baldung Grien und die originalen Krippen von Wilhelm Huck und Berthold Eble aus dem Mutterhaus der Franziskanerinnen, der Krippenweg im Innenhof des Mutterhauses sind weitere wichtige Bestandteile auf dem Rundgang. 
Der Höhepunkt dieses Erlebnisweges ist nach wie vor der Gengenbacher Adventskalender, die „Schatztruhe der Fantasie“ am Rathaus, wieder mit den 24 leuchtenden Bildern zum kleinen Prinzen, gestaltet von Antoine de Saint-­‐Exupéry und Valeria Docampo.